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3 einfache Tipps zum Thema Scannen von Illustrationen

 

1. Überlege Dir, am besten schon bevor du die Illustrationen erstellst, wofür Du Deine gescannte Datei brauchst. Es ist wichtig zu wissen, wie Du Deine eingescannte Illustration weiter bearbeiten möchtest. Wenn die Illustraton nachher professionell gedruckt werden soll, brauchst Du mindestens 300 dpi. Scanne deswegen Deine Datei auch mit mindestens 300 dpi ein, besser höher, so bist Du nachher beim Bearbeiten der Illustrtaion flexibler.

 

2. Wenn Du schwarze Outlines (also Umrandungen) einscannst, die Du nachher kolorieren möchtest, gibt es einen kleinen Trick: Damit die Linien etwas „unpixeliger“ werden, scannst Du Deine Outlines im schwarz/weiß Modus bei 1200 dpi ein und reduzierst nachher Deine Datei (bei gleicher Bildgröße also z.B. Din A 4) auf 300 dpi (oder die gewünschte dpi Anzahl) runter. Danach wandelst Du Deine Datei in CMYK mit dem gewünschsten Farbprofil um, achte darauf, dass das Schwarz Deiner Outline bei 100% K liegt. Jetzt kannst Du mit dem Kolorieren loslegen.

 

3. Experimentiere mit den Einstellungen des Scanners. Teilweise kann man zu einfachen Standarteinstellungen auch noch einen professionellen oder erweiterten Modus auswählen, wo es mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt. Probiere einfach die verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten mal aus. Und auch dann kann es sein, dass nicht jede eingescannte Illustration Dir direkt gefällt. Manchmal schluckt der Scanner etwas die Farben. Deswegen bearbeite Deine eingescannten Illustrationen ruhig in einem Grafikprogramm noch etwas nach.